Das Fremde so Nah, Stückentwicklung, Young Players Project, Dessau

Mitteldeutsche Zeitung, 10.10.2016

„Kurz, prägnant, schnell. Trommelschläge, begleitet von 32 Füßen, die im Takt durch die Luft springen und wieder auf dem Boden landen. Wie 32 weitere Trommelschläge erklingen sie auf dem Bühnenpodest. Geballte Energie auf die Sekunde genau. Sie sind weder professionelle Tänzer, noch sprechen sie die gleiche Muttersprache. Ihr Ausdruck lässt erahnen, wieviel Leidenschaft, Konzentration und Wille hinter den letzten Monaten liegen.“

 

Die Zweite Prinzessin, Kindertheater, Jub, Stadttheater Bremerhaven

Nordsee Zeitung, 27.09.2016

„Das von Lisa Überbacher ebenso liebevoll wie opulente Bühnenbild passte genau…. .  … Ein starkes Team hinter den Kulissen, ein tolles Duo auf der Bühne: Eva Paulina Loska und Marc Vinzing spielten mit unbändiger Energie und mitreißender Freude. […] Mit viel Spaß und einer unauffällig verabreichten Dosis Pädagogik ist “Die Zweite Prinzessin” eine Empfehlung für Kinder ab vier Jahren, für Familien und nicht zuletzt für alle jung gebliebenen Erwachsenen.”
 

Die kleinen Vögel, Kindertheater, Freies Theater Innsbruck

Innsbrucker Stadtblatt, 24.02.2016

“…”Die kleinen Vögel” ist ein regelrechtes Lehrstück für Kinder, das die derzeitige politische Lage veranschaulicht. …Priska Terán Gomez und Jakob Leonhard zeigen in Alexander Sackls stringenter Regie und Lisa Überbachers raffiniert einfachem Bühnenbild als Amsel und bunter Vogel Johann überaus eingängig, dass man mit ein wenig liebevollem Beistand von der richtigen Seite jederzeit über die eigenen Bretter vorm Kopf springen kann.”

 

Der Vorname, Boulevardkomödie, Tiroler Landestheater

Der Standard, 19.02.2016:

“Eine gediegene Wohnung in einem hippen Pariser Bezirk. Elisabeth (sehr nuanciert: Sara Nunius) und Pierre (cholerisch: Jan-Hinnerk Arnke) geben sich intellektuell und weltoffen. Zum Speisen lässt man sich auf orientalischen Sitzhockern nieder, und aufgetischt werden arabische Köstlichkeiten (Ausstattung: Lisa Überbacher). Geladen hat man drei enge Freunde….Für die Innsbrucker Kammerspiele inszenierte Regisseur Thomas Krauß die Übersetzung von Georg Holzer: Ihm ist mit einem exzellenten Ensemble eine überaus vergnügliche und leichtfüßige Interpretation gelungen.”

 

Die Krone, 01.02.2016:

“… Applaussalven, Jubel, Bravorufe- Die Premiere Samstag Abend von “Der Vorname” wurde vom Publikum gefeiert. Mit gutem Grund: Fast zwei Stunden perfekte Unterhaltung. Fast zwei Stunden Attacken auf die Lachmuskeln. … Boulevard entlarvt Bourgeoisie- weil “Der Vorname” in den Kammerspiele mit Esprit gemacht ist!”

 

Innsbrucker Stadblatt, 03.02.2016:

“… Schauspielchef Thomas Krauß hat für die Kammerspiele eine flockig- rasante Komödie inszeniert, in einer von alten Schwarten umrahmten Sofalandschaft (Bühne und Kostüme: Lisa Überbacher), mit einem erstklassig zusammenspielenden Ensemble. …”

 

 Mr. Paradise, Schauspiel, TNL

www.word.lu, 08.01.2016:

“.. On Lisa Überbacher´s fantasticall theatrical set- three staircases burnished in coppery brwn and splotched with oxidised green- Simon has directed a sharply edged yet finaly etched production that captures the imangination and nourishes the soul. Überbacher´s costumes augment the look…”

 

www.delano.lu, 12.01.2016:

“… Credit also to Lisa Überbacher and her team for the ingenious set that was perfect for creating anything from a hospital ward to cheap digs in New Orleans, or a gunman’s perch.  They were characters with silent parts, delivering the message with impact. Lives, like stairs, go both up and down–it’s sometimes fate, but for Williams’s protagonists, which way you go depends on difficult decisions…”

 

Monsieur Claude, Tanzstück, Theater Plauen Zwickau

Frei Presse Plauen, 28,11.2015

“Musik erwacht zum Leben- das hört man öfters, nämlich dann, wenn die Melodie einen Menschen besonders berührt. Im Falle von “Monsieur Claude”, des am Donnerstagabend auf der kleinen Bühne des Plauener Vogtlandtheaters uraufgeführten emotionalen Tanzstückes, kann man den Satz getrost wörtlich nehmen. … Laute Bravo- Rufe und minutenlanger BEifall belohnten Annett Göhre und ihr international aufgestelles Team. …”

 

Chemnitzer Morgenpost, 14.12.2015

“Die Lust am Leben in Tönen- das sind die Tänzerinnen und Tänzer, die aufgereiht wie Klaviertasten auf der Bühne liegen und das Publikum zuBeifallsstürmen hinreißen….”

 

Heimat- eine Spurensuche, Jugendprojekt, Impuls Festival für neue Musik

Mitteldeutsche Zeitung, 04.11.2014:

“..Schön in den schwarz- weißen, individuell ausgeformten Kostümen war der Chor anzusehen, der plötzlich im ersten Rang ein Lied von Mut und Kraft begann oder einen Bachschen Choral zum Strahlen brachte auf der kargen Bühne, die mit wenigen Holzpaletten als Dekoration auskam (Kostüme und Bühne: Lisa Überbacher). Mehr brauchte es nicht, um die Sprache, die Musik und das intensive Bewegungsspiel (Choreographie: Felix Berner) der Darsteller zu umrahmen. ..”

 

Brautstehlen, quasi un opera buffa, Freies Theater Innsbruck

Tiroler Kronenzeitung, 26.11.2014:

“Die Bühne macht Frei zur Projektionsfläche von sprachlichen ENtwürfen, die Schauspielerinnen wie Regisseurin fordern, ans Limit bringen. Maria Wassermann nimmt die Hürde in der Umsetzung mit Bravour. Sie schafft athmosphärische Dichte durch Reduktion (Bühne und Kostüme: Lisa Überbacher)

 

Die Dinge, Ortsspezifisches Theater, Recycling Hof Innsbruck

Tiroler Tageszeitung, 15.09.2014:

“Wegweisender Wegwerfwalzer: … Überhaupt bekommt man in den fantasievoll umarrangierten Containern viel zu hören und einiges Unerwartetes zu sehen…”

 

Innsbrucker Stadtblatt, 17.09.2014:

“Doch das Unglaubliche gelingt: denn Regisseurin Corinna Popp, Choreografin Maria Walser, Dramaturgin Alida Beitrag und das Ausstatterinnenduo Lisa Überbacher und Susanne Albrecht verwandeln den Innsbrucker Recyclinghof mit ihren vier engagierten Darsteller/innen und dem hochpräsenten Chor in einen geradezu magischen Ort, an dem man zuletzt sogar selbst Walzer tanzen mag. Mitten unter den feinsäuberlich geordneten Containern, den angerissenen Ding- und Beziehungsgeschichten, den nicht nur sinnbildlichen Abgründen unserer weitestgehend sinnfreien Konsumgesellschaft, die den Einzelnen ja ebenfalls gerne zu verdinglichen versucht, um ihn irgendwann auch zu entsorgen”

 

Frühlings Erwachen, Tanzstück, Theater Plauen Zwickau

Freie Presse Plauen, 16.03.14:

“ Schwünge, Sprünge, Läufe, Pirouetten und elegante Formationen boten ein fantastisches Schauvergnügen. Das reizvolle Bühnenbild von Lisa Überbächer und die neonbunten Kostüme, die an der heutigen Mode angelehnt waren, hatten daran großen Anteil.”

 

The last Virgin, Politische Sartiere, TNL

Word.lu/ Culture Published on 02.04.12:

“Politics apart, the play manages frequently to be very funny, and the cast act vigorously, making everything they can out of the stage space and the ingenious setting of columns of cases of empty plastic water bottles, each in turn of which falls unexpectedly till the stage is eventually filled with debris – symbolising of course the continuing bomb campaign. A clever and novel piece of design, credited in the programme to Lisa Überbacher.”

 

Jess Bauldry, Luxembourg Wort, 16.3.2012:

“The stage is dominated by towering walls created from stacked upp waterbottles. This decision by stage designer Lisa Überbacher is a nod to the battle for access to water, which forms a key element in the Israeli conflict.”

 

Tageblatt, 19.3.2012

“und letzteren in ein atemberaubendes Bühnebild, in dem vier herausragende Schauspieler großartig in Szene gesetzt warden. Großes Theater auf einer kleinen Bühne!“

 

Der Nussknacker, Ballett, Theater Plauen Zwickau

Der Zwickauer, November 2011, Theo Stiegler:

Die ganze Bühne verströmt anheimelnd weihnachtliche Atmosphäre… Zwei Stunden wunderbares Märchenspiel als klassisches Ballett in der farbigen und liebevollen Ausstattung und in den Kulissen von Lisa Überbacher werden vom Publikum mit viel Szenenapplaus und über zehn Minuten stürmischen Beifall am Ende der Vorstellung belohnt.“

 

Freie Presse, 07.11.2011:

„Lisa Überbacher findet durchweg glückliche Kostüm-Lösungen für den Spagat zwischen Märchen- und Traumwelt im Stil der 1970er Jahre, die Händler in Erinnerung an die eigene Kindheit haben wollte. So gibt es neben hinreichend Spitze, Gold und Farbe auch großflächige Projektionen der in dieser Form weniger streng und gezirkelt ausfallenden modischen Muster und Symbole der jüngeren Vergangenheit.“

 

Zwischen Nacht und Traum, Jugendprojekt, Thalia Theater Halle

Mitteldeutsche Zeitung, 10.11.2011:
„Diese (die Tänzer und Tänzerinnen) wiederum wirkten in ihren harmonisch abgestimmten modischen Bekleidungen und verspielten Frisuren (Ausstattung Lisa Überbacher) wie gerade von der Straße hereingekommen, als sie zu Beginn selbstbewusst verkündeten: “Jetzt bin ich hier.”..“

 

Love.Song.Letters, Tanzstück, Theater Plauen Zwickau

Vogtländer Anzeiger, 08. Juni 2010:
…“ Es ist die Gesamtheit der Inszenierung, eine Symbiose, eine Sinfonie aus sensibler Umsetzung des biographisch spezifischen Stoffes, aus Eleganz der Bewegung, tänzerischer Perfektion, einem hervorragend abgestimmten Farb- und Lichtregime, der geschmackvollen Kostüme und Frisuren. …. Das wird durch einen eigenwilligen Bühnenaufbau aus gestapelten großen und kleinen kastenförmigen Elementen ergänzt, der sich wiederum ideal in das Gesamtkonzept des Werks einfügt und den Akteuren ungezählte Möglichkeiten der künstlerischen Gestaltung bietet.“…
 
Freie Presse Plauen, 08. Juni 2010:
…“ Das von Lisa Überbacher gestaltete Bühnenbild ist verschachtelt, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Reihung und Schichtung von offenen Quadern ist Podium und Ort für gerahmtes Verweilen zugleich. Damit wird diese sich immer wieder drehende Konstruktion zum Symbol: Das Leben von Schumann ist transparent, das birgt auch eine Menge an Gefahren in sich, und nicht jeder Erkenntnis ist Balsam für die Seele. Die Choreographie jedoch profitiert ungemein von dieser Durchsichtigkeit, sie ist eineingeschränkt lebendig, sie pulsiert unentwegt.“…

 

Ich kenne ein Spiel, bei dem ich immer gewinne, Hotel Reichshof Hamburg

Hamburger Abendblatt, 26. Mai 2009
…“Elegant und ironisch vieldeutig provozieren sie einen Kopffilm im rätselnden Zuschauer. Sie drängen ihn spöttisch in die Voyeursrolle, führen ihn an langer Leine durch die detailfreudig arrangierten Raum-Installationen von Lisa Überbacher.“…

 

Bernarda Albas Haus, Tanzstück, Tiroler Landestheater

Tiroler Woche, KW3, 15.Jänner 2009
“ Torsten Händler hat diese glasklare Studie mit seiner Ausstatterin Lisa Überbacher in unglaublich poetische Bilder übersetzt.“…

 

Kronen Zeitung, 14. Dezember 2008
…“ Es gibt Bilder, die sich ins Gedächtnis brennen, für die neben Händlers Regie Florian Weisleitners Lichtkünste, sowie Lisa Überbachers Bühne und Kostüme zu rühmen sind.“…
 
Tiroler Tageszeitung, 14. Dezember 2008
…“ Das Tanzensemble ist in Form. Den Rest tragen die Musik, ein Extrakt aus Gitarre, Flamenco und moderne Elemente (…) und das Bühnenbild (Lisa Überbacher) bei.“…

 

Tanz! Die Erste, Tanzstück, Tiroler Landestheater

Kronen Zeitung, 14. April 2008
…“ Die Ausstattung von Lisa Überbacher war in allen Stücken höchst stimmig. Dafür gibt es Bestnoten.“…
 
Theaterkompass.de, 14. April 2008
…“Im Bühnenbild von Lisa Überbacher finden kurze Geschichten und Allegorien ebenso Platz wie solistische Bewegungsstudien.“…
 

Die Sexuellen Neurosen unserer Eltern, Schauspiel, Tiroler Landestheater

Tiroler Tageszeitung, 29. Mai 2007

…“ Doras Girlie Look (Kostüm: Lisa Überbacher) verdeutlicht ihre Sexuelle Anziehungskraft aufgrund ihrer Naivität.“ …

 

Wiener Zeitung, 29. Mai 2007

…“ Sowohl Bühnenbild als auch Kostüme (Bettina Munzer und Lisa Überbacher) halten sich dezent, aber wirkungsvoll im Hintergrund und geben dem Text den nötigen Platz, um nicht von der Wichtigkeit des hier gesagten abzulenken.“…

 

Kurier, 29. Mai 2007

…“ Premiere des Werks in der sehr sensiblen, berührenden Inszenierung von Claudia Brier (Bühne und Kostüme: Bettina Munzer und Lisa Überbacher) war am Samstag in den Kammerspielen.“…